22.5.07

Härtefallregelung bringt kaum reale Chancen für Sans-Papiers

Die individuelle Härtefallregelung bringt den Sans-Papiers wenig. Selbst wenn einzelne v.a. welschen Kantone grosszügig Gesuche weiterleiten, werden diese - insbesondere seit der Ära Blocher - in Bern meist abschlägig entschieden.
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Kaum Chancen für Sans-Papiers

Immer weniger illegal Anwesende bekommen eine Aufenthaltserlaubnis – das Problem bleibt ungelöst

Sie gehen bei uns zur Schule, putzen unsere Wohnungen oder ernten unser Gemüse. Viele Sans-Papiers sind Teil der Schweiz geworden. Ihre Hoffnung auf ein Bleiberecht ist aber trotz Härtefallregelung wieder gesunken.
Seit den Kirchenbesetzungen, Demonstrationen und politischen Vorstössen im Jahr 2001 ist es um die illegal anwesenden Menschen in der Schweiz wieder still geworden. Der Bundesrat hatte damals zugesichert, dass er in Härtefällen Milde gewähren wolle. Unter Bundesrat Christoph Blocher hat sich das Blatt aber gewendet: Wurden 2003 und 2004 jährlich noch mehr als 1000 Anträge zur Prüfung von Härtefällen eingereicht, waren es in den letzten beiden Jahren gerade mal noch je 300. Dies zeigen die neusten Zahlen des Bundesamts für Migration.
Der Umgang mit den mindestens 90
000 illegal Anwesenden unterscheidet sich von Kanton zu Kanton stark

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2 Kommentare:

Am/um 8:23 PM , Anonymous Anonym meinte...

amazing stuff thanx :)

rH3uYcBX

 
Am/um 7:17 PM , Anonymous Anonym meinte...

It sounds like you're creating problems yourself by trying to solve this issue instead of looking at why their is a problem in the first place.

 

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