Asile

bilder/220x140_asyschild.gifSolidarité sans frontières lutte contre les tendances de plus en plus répressives du gouvernement en matière d’asile. En effet, depuis la libre circulation entre les pays européens, la droite suisse ne peut plus mettre la faute du manque de travail sur les travailleur-euse-s immigré-e-s, étant donné qu’ils-elles sont légaux. Ainsi pour pouvoir continuer à cacher les vrais problèmes du travail, elle met l’accent sur les « abus » des requérant-e-s d’asile, et durcit les conditions des requérant-e-s. Selon la droite, les requérant-e-s vivent sans travailler grâce aux impôts des Suisses. Il est probable que des abus existent, mais pourquoi généraliser ce qui forme une minorité des requérant-e-s ?

Force nous est de constater que la majorité des requérant-e-s d’asile ont été forcé-e-s de migrer par la situation de leur pays, et que la droite néglige ce point de vue. La situation d’un pays en guerre est pour eux un motif encore valable pour demander l’asile, mais dès que le pays est « pacifié », elle ne considère plus les antécédents du pays. Or les flux migratoires sont faibles pendant une guerre par rapport aux flux d’après-guerre. En situation d’après-guerre, la stabilité d’un pays est désastreuse, au point que beaucoup de gens soient forcés d’immigrer.

En conséquence, Solidarité sans frontières s'engage pour le Référendum contre le durcissement de la LAsi.

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