Medienecho / Dans les médias 

Wir sind sehr froh, wenn Sie uns alle Zeitungsausschnitte oder Links auf online-Meldungen zuschicken an woche@sosf.ch resp. Solidarité sans frontières, Neuengasse 8, 3011 Bern. Danke!

Beiträge zur Demo vom 13.9.2008

 

Radiobeiträge

  • Beiträge zur woche der migrantInnen auf DRS4
    Mo, 8.9.2008, 14.04 Uhr // Hungerbühler: «MigrantInnen sind im Alter schlechter gestellt.» [MP3]
    Nach dem Zweiten Weltkrieg erreichte die Schweizer Wirtschaft eine Blüte: Junge, gesunde, kräftige Arbeitskräfte für den Bau, das Gastgewerbe waren gefragt. Viele Arbeitskräfte kamen aus Italien. Diese Menschen sind heute im Pensionierungsalter.

    Di, 9.9.2008, 13.34 Uhr // Rajcic: «Sprache ist sehr wichtig!» [MP3]
    Die Kroatin Drágitsa Rajcic lebt seit 1978 in der Schweiz. Sie ist Schriftstellerin. 1986 hat sie ihren ersten Gedichtband veröffentlicht: «Halbgedichte einer Gastfrau».

    Do, 11.9.2008, 14.30 Uhr // Weidmann: «Härtere Gesetze taugen nicht zur Abschreckung» [MP3]
    Die Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht hat zwei Jahre nach Inkrafttreten der verschärften Asylgesetze eine negative Bilanz gezogen. «Härtere Gesetze halten Menschen nicht davon ab, Asyl zu suchen», sagte Vorstandsmitglied Afra Weidmann. 

Zeitungen und Zeitschriften

  • Bund, Stadt und Region, 12.9.2008, Seite 22: Stadt zählt auf Insiderwissen // Betroffene äussern am Forum der Migranten der Stadt Bern ihre Bedürfnisse
    "Was tun, damit Informationen der Stadt bei Migranten auch wirklich ankommen? Im Tagungszentrum Blumenberg machten Betroffene Anregungen, wie die Stadt die eigene Informationspraxis verbessern kann. (...) Das Forum der Migrantinnen und Migranten der Stadt Bern ist eine von über 100 Veranstaltungen, die diese Woche im Rahmen der nationalen «Woche der MigrantInnen» stattfindet. Koordiniert wird die Aktionswoche von Solidarité sans frontières (Sosf). Die Woche biete Gelegenheit, «die zerklüftete asyl- und migrationspolitische Bewegung in der Schweiz» zu einen, sagt der Generalsekretär von Sosf, Balthasar Glättli. Für ihn ist klar, dass es ein breites und funktionierendes Netzwerk brauche. Ausstellungen, Diskussionsrunden und Tage der offenen Tür während der «Woche der MigrantInnen» sollen den Blick auf die Thematik öffnen."

 


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