Briefaktion gegen die Abschiebung von Durket
Portrait de Durket

Das Unterstützungsnetzwerk von Durket hat mehrere Briefe an den Regierungsrat des Kantons Thurgau geschrieben und ihn aufgefordert, seine Abschiebung nicht zu vollziehen. Auch Sie können dies tun, indem Sie die untenstehende Vorlage verwenden.

Vortrag

In den letzten Monaten fand eine breit getragene Unterschriftensammlung für eine Petition zur Abschaffung des Solidaritätsdelikts statt, die wir auch mitgetragen haben. Diese richtet sich an das Bundesparlament und verlangt die Abschaffung des Solidaritätsdelikts. Es kamen über 10‘000 Unterschriften zusammen und wir danken allen, die sich daran beteiligt haben. 

 

Zum Abschluss der Kampagne findet eine öffentliche Debatte im CAP in der Französischen Kirche in Bern statt. Danach Gang zum Bundeshaus für die Übergabe der 10‘000 Unterschriften.

 

Sitzungszimmer

 

Das Sitzungszimmer der Bürogemeinschaft in der Schwanengasse 9 kann für Besprechungen gemietet werden. 

 

 

► ca. 20m2, 4 grosse Tische, Platz für 10-12 Personen

 

► WLAN, Flipchart, Whiteboard, Leinwand für mobile Beamer 

 

► Küche mit Kaffeemaschine, Wasserkocher, Herd und Mikrowelle zur Mitbenutzung

 

► Zentrale Lage, nur 5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Bern 

 

► KOSTEN: Fr. 60.– für einen halben Tag, Fr. 120.- für einen ganzen Tag. Rabatt auf Anfrage.

 

Im Kalender unten sind die Verfügbarkeiten des Sitzungszimmers ersichtlich. 

 

Reservierungsanfragen mit Datum und Uhrzeit bitte per E-Mail an sekretariat@sosf.ch

 

Artikel
Unter dem Vorwand, das Asylsystem stärker auf Menschen auszurichten, die «tatsächlich» schutzbedürftig seien, wollen der Bundesrat und das Staatssekretariat für Migration (SEM) ein neues Asyl-Vorverfahren einführen. Durch diesen Filter könnten bestimmte Personen ausgeschlossen werden, ohne zuvor zu ihren Fluchtgründen angehört worden zu sein.
Bulletin
Bulletin, Nr. 3, 2026
Cover des Sosf-Bulletins Nr. 3, 2026
Wer heute in Europa Schutz sucht, soll immer früher abgewehrt, immer stärker ausgegrenzt und immer schneller ausgeschafft werden. Unser neues Bulletin zeigt, wie diese Politik funktioniert – in der Schweiz, an Europas Grenzen und in den neuen Rückführungszentren der EU.