An den Grenzen und in den Ländern, in denen wir Schutz suchen, gibt es immer mehr Gewalt, mehr Repression, mehr Kontrolle, mehr Ausbeutung von Arbeit und mehr Rassismus.
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«Zwischen uns keine Grenzen»: Heute sagen wir diesen Satz nicht nur mit Blick auf die Grenzen zwischen Ländern, sondern auf all die Grenzen, die zwischen Menschen gezogen werden.
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In der Schweiz leben mehr als zwei Millionen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Sie machen ein Viertel der Bevölkerung aus – und sie haben keine politischen Rechte. Das möchten wir ändern!
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Unter dem Motto «Zwischen uns keine Grenzen» machen wir heute auf Grenzen aufmerksam, die wir als geflüchtete Frauen erleben. Grenzen, die patriarchale und diskriminierende Systeme schaffen. Wir sind Frauen und wir sind geflüchtet. Diese Erfahrungen lassen sich nicht voneinander trennen.